Tagebuch ohne KI
PrivaLog ist eine Tagebuch-App für iPhone, iPad, Mac und das Web, ganz ohne KI. Was du schreibst, wird auf deinem eigenen Gerät verschlüsselt. Ohne Konto bleibt es dort; mit Pro wird es nur verschlüsselt synchronisiert. Nur du hast den Schlüssel, also kann auch kein KI-Dienst dein Tagebuch lesen.
Du schreibst, PrivaLog bewahrt es auf. Mehr passiert nicht:
Das ist nicht bloß eine Entscheidung, sondern steckt in der Technik von PrivaLog. Deine Einträge werden auf deinem Gerät mit AES-256-GCM verschlüsselt. Ohne Konto verlassen dein Tagebuch und sein Schlüssel nie dein Gerät. Mit Konto liegt der Schlüssel hinter einer Tagebuch-Passphrase, die nur du kennst, und diese Passphrase erreicht uns nie.
Nutzt du die Synchronisierung, speichern unsere Server dein Tagebuch nur verschlüsselt, damit es zwischen deinen Geräten synchronisiert werden kann. Lesen können sie es nicht. Die Suche läuft auf deinem Gerät, sobald du das Tagebuch entsperrt hast, nicht in der Cloud. Selbst wenn wir deine Einträge auswerten wollten: Für uns gibt es dort nichts zu lesen.
Auf den Rest deines Geräts hat PrivaLog keinen Einfluss. Wenn Apple Intelligence aktiviert ist, bietet das System in Textfeldern die Schreibtools von Apple an, auch in PrivaLog. Sie tun erst etwas mit deinem Text, wenn du sie selbst aufrufst. Auch eine Tastatur-App eines Drittanbieters oder eine Browsererweiterung kann sehen, was du tippst.
Wenn du möchtest, dass eine KI dein Tagebuch liest, entscheidest du das selbst. Die App kann deine Einträge als Markdown exportieren, etwa um sie mit ChatGPT oder Claude zu teilen. So ein Export ist ganz normaler, lesbarer Text. Deshalb warnt dich die App vorher, und du musst es bestätigen. Von sich aus tut PrivaLog das nie. Sobald ein lesbarer Export dein Gerät verlassen hat, kann PrivaLog ihn nicht mehr schützen.
Nein. Deine Einträge werden auf deinem Gerät verschlüsselt. Ohne Konto erreicht uns nichts aus deinem Tagebuch. Mit Konto liegt der Schlüssel hinter deiner Tagebuch-Passphrase, und die erreicht uns nie. Wir sehen dann deine E-Mail-Adresse, an welchen Tagen du geschrieben hast und wann Einträge geändert wurden. Was du geschrieben hast, sehen wir nicht.
Nur mit Konto. Dann bleiben Anmelden und Tagebuch-Öffnen getrennt: Verschafft sich jemand Zugang zu deinem Konto, etwa über dein E-Mail-Postfach, bleiben deine Einträge trotzdem unlesbar. Im Alltag öffnest du dein Tagebuch mit Face ID oder Touch ID, und der Gerätecode reicht dafür nicht. Wer dir beim Eintippen über die Schulter geschaut hat, kommt also trotzdem nicht hinein. Ohne Konto gibt es keine Passphrase: Dein Tagebuch öffnet sich so, wie du dein Gerät entsperrst.
Nein. Wir können deine Einträge nicht lesen und schicken sie an keinen KI-Dienst. Nur du kannst sie mit einer KI teilen, indem du sie selbst exportierst.
Auf iPhone, iPad und Mac ja: Du kannst ohne Verbindung lesen und schreiben, und mit Pro wird alles synchronisiert, sobald du wieder online bist. Die Web-App braucht zum Öffnen allerdings eine Verbindung.
Schreiben auf iPhone, iPad und Mac ist kostenlos, ganz ohne Konto. PrivaLog Pro bringt eine verschlüsselte Kopie in der Cloud, Synchronisierung zwischen deinen Geräten und Schreiben im Web, für €24,99 im Jahr oder €2,99 im Monat. Du kannst Pro 14 Tage kostenlos testen: ohne Zahlung, und nichts verlängert sich. Danach schreibst du auf deinem Gerät einfach weiter; Synchronisierung und Web pausieren, bis du Pro wählst.
Dann kann niemand mehr deine Einträge öffnen, auch wir nicht. Ein Zurücksetzen gibt es nicht: Eine Hintertür für uns wäre auch eine Hintertür für andere. Bewahre deine Passphrase deshalb an einem Ort auf, über den nur du verfügst.
Nein. PrivaLog läuft auf iPhone, iPad und Mac. Mit Pro kannst du auch im Web schreiben, dein Konto legst du aber in der App an.
Dich interessiert die Technik dahinter? Hier steht, wie PrivaLog dein Tagebuch schützt.
Lade PrivaLog für iPhone, iPad oder Mac und schreib sofort los, ganz ohne Konto.